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    Ein in sich stimmiges und geprüftes Produkt

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  • Valva4

    Vertrauen Sie auf unser zugelassenes Komplettsystem
    Ihr Handwerker für alle Gewerke zur Entrauchung.
    Wir haben uns darauf spezialisiert.

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Rauchabzugsklappen – Valva Komplettsysteme

Vertrauen sie auf unser zugelassenes Komplettsystem mit einer wärmgedämmten Klappe

Ein Ansprechpartner für alle Gewerke-, Trockenbau-, Spengler-, Zimmerer-, und Elektroarbeiten


SICHERHEIT MIT UNSEREM KOMPLETTSYSTEM


Lösung als Komplettsystem durch zertifizierten Anbieter

Als mittelständiges Unternehmen bieten wir mit dem VALVA-System derzeit als einzige Firma bundesweit ein zugelassenes Komplettsystem für die notwendige Entrauchung und Dämmung von Aufzugschächten, sowie Treppenhäuser und Technikräume.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Erhalt der Dämmebene sowie der Vermeidung von Kondensatwasserbildung. Dies kann derzeit nur durch unser System gewährleistet werden. Die Energieeffizienz dabei ist um ein Vielfaches höher als bei bestehenden Systemen.

Des Weiteren übernehmen wir als qualifiziertes Unternehmen alle notwendigen Arbeiten, um dem Kunden einen reibungslosen Einbau zu gewährleisten.

VORTEILE VALVA KOMPLETTSYSTEME

EnEV-konform
Brandschutztechnisch geprüft
Kein Tauwasser im Aufzugsschacht
Zahlt sich von selbst ab

Wirtschaftlichkeit des Valva-Systems


Schnelle Amortisation durch überschaubare Kosten

VALVA ist derzeit der günstigste Anbieter für eine Brandschutz- und EnEV-konforme Aufzugsschacht-Entrauchung und bietet zudem ein geprüftes Komplettsystem.

Beispielrechnung


  • Kosten für eine primäre wärmegedämmte Entrauchungsklappe
  • Regressansprüche seitens der Eigentümer können weitestgehend ausgeschlossen werden
  • Brandschutz ist separat zu berücksichtigen
  • Amortisation: Bei einer Energiekosteneinsparung von rund 1.800,– Euro pro Jahr** ergibt sich eine Amortisationszeit von weniger als 3 Jahren.
    *) Bei einer 40 × 40 cm großen Dachöffnung – Preise und Ersparnis können je nach Größe und Mehraufwand variieren. Exakter Preis auf Anfrage nach Übermittlung von Grundriss, Schnitt und Bestanddokumentation (Foto).

    **) Je nach Größe der Öffnung und tatsächlichen Energiekosten pro kWh.

    *) Je nach der Gegebenheiten und Größen kann der Preis minimal variieren.

Gesetzliche Grundlagen

  • Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden vom 22. Juli 1976 (BGBl. I S. 1873) – Luftdichtigkeit und Energieverbrauch
  • Wärmeschutzverordnung 1995
  • EnEV 2002 – Öffnungen ohne Schutz vor Energieverlust sind nicht zulässig
  • EnEV 2009 – Öffnungen sind dauerhaft luftundurchlässig zu verschließen
  • EnEV 2009 – bei energetischen Verbesserungen ist der Bestandsschutz aufgehoben
  • EnEV 2014 – Anforderung an die Gebäudehülle, §§ 6–8, Gebäude sind dauerhaft luftundurchlässig zu verschließen
  • Aufzugrichtlinie 95/16 EG
  • DIN VDI 6017 Verhalten von Aufzügen im Brandfall – vgl. Information des Fachbereiches 4 im LFV Bayern
  • Betriebssicherheitsverordnung
  • EU-Richtline DIN V 18599
  • Bauregelliste (BRL)
  • EN 12101 Teil 2 für Prüfungskriterien für natürlich wirkende Rauch- und Wärmeabzugsgeräte
  • DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
  • DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau
  • DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
  • L90 Schacht mit Versprung und innenliegender Rauchabszugsklappe

  • L90 Schacht mit Versprung und innenliegender Rauchabszugsklappe

  • Titanzinkhaube Standard inkl. innenliegeneden Statikrahmen

  • Kupferhaube inkl. innenliegeneden Statikrahmen

  • Haube mit Sonderfarbe

  • Seiten Rauchabzugsklappe

ENTRAUCHUNG: DAS BRANDSCHUTZPROBLEM IM BESTAND

Aufzugschächte sind wichtige Bauabschnitte in Gebäudekomplexen, an die viele Anforderungen gestellt werden. So sind hier Lüftung und Entrauchung sicherzustellen, um Menschleben zu schützen. In vielen Bestandsbauten haben Aufzugsanlagen keine Abzugsöffnung ins Freie. Sie besitzen nur eine Öffnung ins Dachgeschoss.

Dies kann im Brandfall erhebliche Folgen für die Menschen im Fahrstuhl haben. Der Rauch zieht nicht ab, sondern sammelt sich in den oberen Geschossen. Durch die heißen Rauchgase kann sich innerhalb von Minuten ein Flashover ausbilden, der sich über das Dachgeschoss auf das gesamte Gebäude ausbreiten kann. Dabei droht Gefahr nicht allein von den hohen Temperaturen, die bei der Durchzündung entstehen. Eine weitere erhebliche Gefahr sind die giftigen Rauchgase. Bevor ein Mensch den Fahrstuhl verlassen kann, droht er zu ersticken.

RISIKO ZU WENIG BEKANNT UND NICHT ÜBERPRÜFT

Viele für ein Gebäude Verantwortliche sind sich dieser Situation nicht bewusst – denn in diesem Bereich wird nicht ausreichend geprüft. Selbst die abnehmende Behörde kontrolliert bei der Bauabnahme nur bis zur Unterkante des Fahrstuhlschachts und genehmigt in 99,99 % der Fälle alle Aufzüge. Die Gesetzeslage besagt allerdings etwas anderes und fordert äußerste Sicherheit für die Menschen. Vgl. hierzu die Musterbauordnung, Sechster Abschnitt – Technische Gebäudeausrüstung, § 39 Aufzüge Abs. 3:

Aufzüge müssen zu lüften sein und eine Öffnung zur Rauchableitung mit einem freien Querschnitt von mindestens 2,5 % v. H. der Fahrschachtgrundfläche, mindestens jedoch 0,10 m2 haben. Diese Öffnung darf einen Abschluss haben, der im Brandfall selbsttätig öffnet und von mindestens einer geeigneten Stelle aus bedient werden kann. Die Lage der Rauchaustrittsöffnungen muss so gewählt werden, dass der Rauchaustritt durch Windeinfluss nicht beeinträchtigt wird.

Die wichtigsten Anforderungen für die Entrauchung von Aufzugschächten ergeben sich aus den jeweiligen Landesbauordnungen:

  • Der Fahrstuhlschacht muss zu lüften sein.
  • Der Entrauchungsschacht ins Freie muss feuerbeständig ausgeführt sein (Brandwiderstandsklasse L 90 für Lüftungskanäle und -leitungen, Funktionserhalt im Brandfall über 90 Minuten).

ENEV 2014 UND DIE ANFORDERUNGEN AN EINE LUFTDICHTE GEBÄUDEHÜLLE

Die Energieeinsparverordung (EnEV) fordert Energieeffizienz, dokumentiert im Gebäude-Energieausweis, der für jedes Gebäude bei Verkauf oder Vermietung vorgelegt werden muss.

Moderne Gebäude sind heute nach der EnEV dauerhaft luftdicht abzudichten. Die wärmedämmende, luftdichte Gebäudehülle gemäß DIN 4108 ist ein zentrales Element, um den Niedrigenergie-Standard zu erreichen. Für Passivhäuser ist ihre Bedeutung sogar noch höher einzuschätzen, denn hier hat jede Beeinträchtigung der Gebäudehülle einen gravierenden Einfluss auf die Energiebilanz.

Zusätzlich zum energetischen Effekt hat die luftdichte Gebäudehülle eine wichtige Schutzfunktion für die Bausubstanz. Denn wenn warme Luft innerhalb der Konstruktion an kühlere Oberflächen gelangt, verursacht das anfallende Kondenswasser Feuchtigkeitsschäden bis hin zur Schimmelbildung.


Links zu EnEv und Brandschutz bei Rauchabzugsschächten

FEHLER UND PROBLEME BEI BESTEHENDEN AUFZÜGEN

Die Realität: Viele neue Aufzüge besitzen im besten Fall die Öffnung in den Spitzboden ohne ausreichenden Brandschutz:

  • keine Verkleidungen mit Brandwiderstandsklasse L 90
  • kein ausreichender Luftstromquerschnitt
  • keine Überdachausführung
  • keine Kontrollöffnung
  • keine Statik
  • kein Wärmeschutz entsprechend EnEV
  • keine luftdichte Gebäudehülle
  • asbesthaltige Kanäle
  • Kondensatschäden

Das Konzept des VALVA-Systems bietet Zukunftssicherheit. In Deutschland endete 2013 die Übergangsfrist, die bis dahin Ausnahmen von der EU-Systemrichtlinie erlaubte. Damit sind im Baubereich nicht mehr die CE-Kennzeichen für einzelne Komponenten entscheidend, sondern die Prüfungsergebnisse für Gesamtsysteme. Zusätzlich sind die Prüfverfahren verschärft worden.

Eine Europäische Technische Zulassung (European Technical Approval, ETA) ist künftig nur noch für ein aus immer den gleichen Komponenten einheitlich aufgebautes System zu erhalten. Auch ein Allgemeines bauaufsichtliches Prüfungszeugnis (AbP) wird nach strengeren Kriterien vergeben.


GUTACHTEN, PRÜFUNGEN UND HERSTELLERANGABEN ZUM VALVA-SYSTEM

  • Brandschutzgutachten: Prof. Armin Troiber, Regensburg
  • Energieberechnung: Ingenieurbüro HLS-Kluge, Eichstätt
  • Technische Prüfungen: Ingenieurtechnische Dienstleistungen Gallus Lindner, Prüfungen des Systemherstellers Elektronik
  • Brandschutzverkleidung: Knauf Gips KG, Klaus Estenfelder
  • Entwicklung: Josef Stampfer


  • Titanzinkhaube Standard inkl. innenliegeneden Statikrahmen auf Flachdach

  • Titanzinkhaube Standard inkl. innenliegeneden Statikrahmen Steildach Biberschanzeindeckung

  • Blechhaube mit Rauchabzugsöffnung auf Dachfirst

  • Aufbau der Rauchabzugshaube auf dem Dach

  • Blechhaube mit Rauchabzugsöffnung auf Satteldach

  • Blechhaube mit Rauchabzugsöffnung auf Satteldach

  • Sockel des Rauchabzugsschachts

  • Blechhaube mit Rauchabzugsöffnung auf Flachdach

  • Titanzinkhaube Standard inkl. innenliegeneden Statikrahmen

  • Titanzinkhaube Standard inkl. innenliegeneden Statikrahmen Windschutzblech

  • Haube aus Kupferblech mit Abzugsöffnung und Ableitblech

  • Titanzinkhaube innenliegeneden Statikrahmen in Pilzform




Bitte beachten


Für ein genaues Angebot benötigen wir:

  • Höhe in Meter ab dem Betonschacht bis zur Dachhaut
  • Ihre Wunschfarbe (RAL Angabe - RAL Gütezeichen)
  • Wunschmaterial der Haube außerhalb vom Dach
  • Dachart
  • Dachneigung
  • Den Schnitt durch den Aufzug (bemaßter Plan)


Informationen über unsere Partner
Trockenbaufirma erhalten Sie hier:

k-s-trockenbau.de

Presseartikel zum VALVA Komplettsystem

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Valva GmbH

Staadorf 3
92345 Dietfurt

Telefon: 08460 584 08460 584